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// Dr. Leopold Klepacki: Vortragender //

 

Über die Nützlichkeit des Zwecklosen

Dr. Leopold Klepacki

Seit geraumer Zeit, spätestens seit den Gegenentwürfen zur "PISA-Schule" und den Kritiken an der zunehmenden Ökonomisierung der Bildung, sind die fachlichen und politischen Diskussionen über die pädagogische Wertigkeit ästhetischer Bildung öffentlich präsent. Bestechend ist dabei der Umstand, dass in derartigen Argumentationen stets zweierlei hervorgehoben wird. Erstens: Ästhetische Bildung, speziell durch die Künste, sei nicht zweckrational steuerbar. Zweitens: Ästhetische Bildung sei, gerade vor dem Hintergrund der Schlüsselqualifikationsdebatten, ein höchst produktiver und nützlicher Bereich des Kompetenzerwerbs.

Die Frage ist also: Was kann man wie in ästhetischen Bildungsprozessen lernen und warum?

 

Vita

Geboren 1976 in Nürnberg

Studium an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)

Fächer: Pädagogik, Theaterwissenschaft, Neuere deutsche Literaturgeschichte

2003: Magister Artium

2004-2007: Lehrauftrag für Darstellendes Spiel an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der FAU (Fach Musikpädagogik)

2006: Promotion zum Dr. phil.; Thema der Dissertation: Die Ästhetik des Schultheaters

2006: Ernennung zum Akademischen Rat auf Zeit

Seit 1999 Tätigkeit als Regisseur in verschiedenen Bereichen des Schul- und Amateurtheaters sowie Durchführung von Theaterworkshops für Kinder und Jugendliche. Seit 2007 Mitglied des Kuratoriums der evangelischen Stadtakademie Nürnberg

Zahlreiche Publikationen und Herausgeberschaften zu den Themen Schultheater, Tanz, Bewegungskunst und Ästhetische Bildung

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